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Puddingveganer: Die ungesunde Variante des Veganismus
Vegan ungesund

Puddingveganer: Die ungesunde Variante des Veganismus

Ist vegan ungesund? Gesundheit ist neben der Rettung der Welt eines der Hauptmotive, um zum veganen Lebensstil überzugehen. Trotzdem riskieren viele Veganer durch eine unausgewogene Ernährung Krankheiten. Diese Menschen zählen wir zu den Puddingveganern. Wir zeigen

Ist vegan ungesund? Gesundheit ist neben der Rettung der Welt eines der Hauptmotive, um zum veganen Lebensstil überzugehen. Trotzdem riskieren viele Veganer durch eine unausgewogene Ernährung Krankheiten. Diese Menschen zählen wir zu den Puddingveganern. Wir zeigen diesen Leuten, auf was sie bei ihrer Ernährung achten müssen.

Fleischlose Ernährung nimmt vordergründig in der westlichen Welt zu

Veganismus liegt im Trend. Veganer schießen aus dem Boden wie Schwammerl – Seitling-Schwammerl wohlgemerkt. Verlassen wir uns auf die wenigen repräsentative Erhebungen, die vorliegen, stellen wir fest: Alleine in Österreich stieg zwischen 2005 und 2013 der Anteil jener, die vegan oder vegetarisch leben um 200 %. Ein beachtliches Wachstum.

Mittlerweile liegt laut veganer österreichischen Gesellschaft der Anteil der Vegetarier bei 9 % – unter Ihnen 1-1,5 % Veganer.

In Deutschland schätzt der Vegetarier-Bund die Community auf 10 % Vegetarier und 1,1 % Veganer.

In der Schweiz ernähren sich laut einer Umfrage sogar 3 % vegan und 11 % vegetarisch.

Weltweit vereinen die Israelis die meisten Veganer unter einem Staaten-Dach.

Häufigster Grund für fleischlose Ernährung: Gesundheit 

Generell gelingt die Transformation vom Jäger zum Schwammerl-Sammler aus den unterschiedlichsten Gründen. Das Spektrum der Motive unterscheidet sich dabei nur unwesentlich zwischen Veganern und Vegetariern. Neben der Rettung der Welt wird Folgendes am häufigsten genannt: Fleischfresser wollen sich gesund ernähren – vielleicht sogar etwas abnehmen. Hier sollte trotzdem klar sein: Nur weil das Logo, des Veganismus in umweltschützendem Grün erstrahlt, taugt es leider noch lange nichts als überdimensionales Schutzschild gegen Erkrankungen. 

Ist vegan ungesund? Des Pudding-Veganers letzter Pudding?

Auch wenn Veganer im Schnitt einen niedrigeren BMI, niedrigere Blutcholesterinwerte und demnach eine geringere Wahrscheinlichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufweisen – lassen Sie sich nicht von der Statistik verführen. Ernähren wir uns nämlich im Zuge der Umstellung übermäßig von Fertigprodukten und veganen Süßigkeiten, zählen wir zur unrühmlichen Kategorie der Pudding-Veganer. An eine Verbesserung unserer Vitalwerte sollten wir als Mitglied diese Kategorie jedoch nicht zu denken wagen.

Ein toter Veganer ist kein Veganer

Den Gutmenschen in ehren. Selbst wenn die Gesundheit für uns als Pudding-Veganer nicht das Hauptmotiv darstellte zum Veganismus zu konvertieren. Wer Ambitionen hegt, die Welt zu retten, sollte tunlichst nicht krank – geschweige denn tot sein. In diesem Zusammenhang kommen uns vegane Schnitzel, Würstel, Pommes, Eis, Kuchen, Cola & Co in die Quere. Denn diese einseitige Ernährungsweise kann aufgrund ihres hohen Kaloriengehalts gepaart mit mangelnden gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen negative Folgen für die Gesundheit haben. Pudding-Veganer werden übergewichtig – und das bei gleichzeitiger Mangelernährung. Dieses Duo verschont selbst Veganer nicht und bildet die Basis für mitunter tödliche Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankung, Diabetes Typ 2, Krebs etc. 

Weil uns die Rettung der Welt aber ein großes Anliegen ist, kommen hier die Tipps, wie wir es besser machen.

Die Rettung des Veganers

Konvertieren Sie zum Vollwert-Veganer. Statt einseitigen raffinierten Lebensmitteln und Zucker, achten Sie auf eine abwechslungsreiche und vielfältige Ernährung. Durch die generell starke Einschränkung an Lebensmitteln erscheint eine gute Speisenplanung hier unabdingbar. 

Nicht fehlen sollen: Reichlich Ballaststoffe in Form von frischem Obst/Gemüse, Getreide, Nüssen, Hülsenfrüchten und Samen. Zusätzlich hochwertige Pflanzenöle, Pilze und gelegentlich europäische Avocado. Stets wichtig, achten Sie auf eine möglichst kurze Zubereitung Ihrer Lebensmittel, um die meisten Nährstoffe zu bewahren. Erfüllen Sie die Empfehlungen für Makronährstoffe wie Fett, Proteine und Kohlenhydraten. Entsagen Sie großzügigen Nahrungsergänzungen,  denn die Wenigsten benötigen diese wirklich. 

Hinzu kommt die hohe Bedeutung von Sonnenexposition: Gehen Sie eine viertel Stunde raus und lassen Sie Händen und Gesicht für Ihren Vitamin-D-Speicher sorgen. Wenn Sie schon draußen verharren, spricht auch nichts mehr gegen Sport! Nicht? 

Dann ergibt sich Vitamin B12 als einziger nicht in pflanzlichen Lebensmitteln in relevanter Menge vorkommender Nährstoff, welcher daher bei veganer Ernährung ergänzt werden muss.

 

Und denket immer daran, nur der Veganer der stets nach diesen Empfehlungen handelt, darf sich zu den konsequenten Vollwert-Veganer zählen. Jene unter euch können als Belohnung bis ins hohe Alter für eine gerechte Welt kämpfen. 😜 

 

 

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