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Unser Küchenchef >

Unser Küchenchef

Gegen die Verfettung der Menschheit

Wer den ganzen Tag für Gerechtigkeit kämpft, muss auch gut und gesund essen. Da kommt es genau gelegen, dass unser Küchenchef Bohnangelo mit 4 Michelin-Bohnen ausgezeichnet wurde. Zusätzlich hat er einen Master der Ernährungswissenschaften. Sein Wissen über die richtige Ernährung und Zubereitungsmethoden ist demnach schier unendlich.

Gesund muss kein Verzicht sein

Heutzutage kann man schon oft das Gefühl bekommen, alles wäre verboten: Von Kohlenhydraten wird man fett und hässlich. Von Gluten bekommt man Bauchkrämpfe und Dünnschiss – von Laktose sowieso. Die Schalen von Birnen sollen krebserregend sein. Fortgeschrittene glauben sogar, Tomaten wären entzündungsfördernd. Und sollte man sich trauen Fett in Form von Burgen, Pommes und Co zu essen, muss man schon achtmal den Rosenkranz beten, will man den nächsten Tag noch erleben. Gesund zu essen ist mittlerweile so anstrengend, dass man schon manchmal vergisst, warum man eigentlich gesund sein will. Wer sich jeden Tag Gedanken macht, was gesund ist und was nicht, verschwendet aber sein gesamtes Leben ohne je gelebt zu haben.

Blue Zones 

Es gibt auf der Welt einige sogenannte blue zones. Zu diesen blue zones zählen unter anderen Sardinen, die griechische Insel Ikaria, Okinawa im Süden Japans, eine Region im Süden Kaliforniens und eine Halbinsel auf Costa Rica. Das sind Regionen, in denen die Menschen deutlich älter werden als in anderen Regionen. Noch dazu altern die Menschen in diesen Regionen gesünder und sind beweglicher – bis ins hohe Alter. Das ist aber nicht nur so, weil dort das Wetter und das Panorama so schön wären, nein. Sondern es liegt offenbar daran, dass die Leute dort eine völlig andere Vorstellung von gesundem Essen haben.

Diäten sind fürn Arsch

In Sardinen steht derweilen zum Beispiel Salsiccia, eine luftgetrocknete Salami auf dem Speiseplan. Aber auch viele Kräuter und Fisch. In Griechenland isst man Pommes, aber auch Aubergine und Oliven. In Okinawa isst man Schwein in allen nur erdenklichen Zubereitungsformen, aber auch Kürbis und Algen. Es geht dort nicht darum, was man nicht isst, sondern darum was man isst. Leben und Essen in diesen Teilen der Welt machen einfach Spaß. Das wiederum garantiert, dass man diesen Lebensstil über sein gesamtes Leben verfolgen kann – ohne lästige Tabus und Diäten.  Und genau deshalb wird auf dieser Seite penibel darauf geachtet, dass eine gute und richtige Balance gefunden wird, zwischen den großteils vegetarischen Gerichten.

 

Ausgewogenheit ist Trumpf 

Es gibt Zucker, Eier, Kohlenhydrate und Fett. Und ja, es gibt alles das sogar kombiniert.  Paracelsus zum Bespiel wusste schon vor langer langer Zeit, dass allein die Dosis das Gift macht. Ausgewogenheit in der Ernährung macht demzufolge den Unterschied. Regionalität ist das Tüpfelchen auf dem i. Low Carb, Low Fat oder Low Neandertaler (Paleo) sind fürn Arsch. Um es moderat auszudrücken! Ich weigere mich demnach, jedem auch noch so hippen Trend von Low Carb über Superfood etc, zu folgen. Ich werde aber ganz bestimmt eine ausgewogene Kost anbieten. Diese wird zu 100 % den aktuellen Empfehlungen bekannter und aktueller Forschungsergebnisse folgen.

 

Hier geht’s zu Bohnangelos besten Rezepten 

 

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