Mein Leben als Schnitzel

Wie die Fleischindustrie mein Leben veränderte Rudi liebt Erika. Rudi komm her! Erika wo bist du denn? Mah war das schön. Wir fühlten uns so geschätzt und verstanden. Ich und meine Erika. Wir wanderten gemeinsam

Wie die Fleischindustrie mein Leben veränderte

Rudi liebt Erika. Rudi komm her! Erika wo bist du denn? Mah war das schön. Wir fühlten uns so geschätzt und verstanden. Ich und meine Erika. Wir wanderten gemeinsam über Blumenwiesen. Suhlten uns im Dreck. Aßen gemeinsam Wurzeln. Als Stück Fleisch vor nicht einmal 200 Jahren, da war man noch jemand. Seitdem ging viel Zeit ins Land. Der globale Fleischkonsum lag noch Anfang des 19. Jahrhunderts bei 10 kg pro Kopf und Jahr. Bis in die 1960er-Jahre verdoppelte er sich. Heute konsumiert jeder Erdenbürger 43 kg pro Jahr. Tendenz weiterhin steigend. Dort wo wir früher unsere Leben genossen und herumtollten –  steht nun ein Schlachthof. Auf einzelne Individuen wird seit dem keine Rücksicht mehr genommen.

Mit den Schlachthöfen zog die Anonymität in unseren Fleischkonsum ein. Die weltweite Fleischproduktion schraubte sich in schwindlige Höhen. Alleine seit 1961 vervierfachte sie sich. Jetzt schreit keiner mehr nach den beiden. Von nun an trugen die Rudi’s, Erika’s und wie sie alle heißen, Nummern und Brandmarken. Ihre Daten werden gescannt. Andererseits während alles immer schneller ging, verloren sich die beiden. Ihre Liebe loderte nicht mehr. Doch was war geschehen. Warum änderte sich das idyllische Bild so schnell und nachhaltig zum Schlechteren. Hier ein Aufklärungsversuch. 

Massentierhaltung

Der zum Buddhismus konvertierte Rudi erinnert sich: “Früher sind ja die Erika und ich ganz alleine über blühende Wiesen gelaufen. Dort haben wir uns auch seinerseits verliebt. Das wäre heute unvorstellbar. Unsere Lovestory wäre nie geschrieben worden, hätten wir uns in modernen Mastbetrieben kennengelernt.”

Die weitverbreitete Massentierhaltung ist im Generellen nicht mit einem Romantikhotel zu vergleichen. Keine Kerzen. Keine Zweisamkeit. Dafür Praktiken, die gemeinhin nicht so stimulierend anmuten:

Rinder werden in Ställe gesperrt. Hörner entfernt. Säue werden in Kastenstände platziert. Schweine werden kastriert – oft ohne Betäubung. Fortpflanzung funktioniert mittels “Superspermien” von genetisch perfekten Zuchttieren. Den leidenschaftlichen Akt der Zweisamkeit übernimmt der Tierarzt. Männliche Küken werden kurz vor dem Schlüpfen vergast und geschreddert. Hühner leben ohne Zugang zum Freien. Schnäbel werden entfernt. Das alles natürlich zusammengepresst auf ein sehr beschauliches Packerl. Immerhin liegt auf der Hand: Je weniger sie sich bewegen, desto schneller können sie geschlachtete werden.

 Futtermittel

Und dann gibt’s nicht einmal etwas Gescheites zum Essen. Rudi vermisst oft die gute alte Zeit: “Oft beneide ich meine Bio-Kollegen da draußen. Die sich in Schlamm suhlen können und nach diesen leckeren Wurzeln graben. Während mich die Leute jeden Tag aufs Neue mit diesem elendigen Sojaschrot vollstopfen. Mir hängt dieser trockene Sch.. schon bei den Ohren raus. Aber auf mich hört ja keiner.”

Sojabohnen wurden wegen ihres ausgezeichneten Aminosäurenmusters zum Goldenstandard bei der Tierzucht. Die EU importiert über 70 Prozent ihrer Eiweißpflanzen als Tierfutter (hauptsächlich Sojabohnen und -schrot) aus Brasilien, Argentinien, Paraguay und den USA. Alleine in Brasilien wird auf einer Fläche von der Große Großbritanniens Soja angebaut um den Hunger nach Fleisch von China und der EU zu befriedigen.

“Wah, wie mir oft schlecht ist. Da habe ich eh schon fast eine Leberverfettung, weil ich nichts mache außer Essen. Und dann war es noch immer nicht genug. Durch dieses abscheulich grausliche Futter schaffen sie es aber, uns binnen kürzester Zeit, zum Bersten gefüllt mit Soja auszustopfen.” Heute intensiv gemästete Rinder sind nach weniger als 500 Tagen – Schweine nach 180 Tagen – und Hühner nach 35 Tagen dick, fett und schlachtreif. Nein, ein Feinschmeckeraufenthalt sieht anders aus.

“Sogar das Wasser schmeckt hier elendig. Die mischen uns da nämlich Antibiotika rein. Dabei bin ich gar nicht krank.” Auch gesunden Tieren mischen die Mastbetriebe vorsorglich Antibiotika in Futter oder Wasser. Immerhin soll sich keiner der Stallgenossen anstecken. Der Nachteil hingegen: Der Gehalt an Antibiotika in Wasser und Nahrung nimmt immer weiter zu. Resistenzen entstehen. Medikamente helfen nicht mehr – bei Tier als auch bei Mensch.

Tiertransporte

Voll mit Antibiotika und Soja, kommt aber irgendwann der traurigste Tag für uns. Insgeheim wissen wir, dass irgendetwas im Busch liegt. Dann treiben uns die Mitarbeiter des Mastbetriebes zusammen und verladen uns in viel zu kleine Lastwagen. Wo wir uns dann käsebleich gegenseitig verdutzt anschauen. Aber das Schlimmste: Hin und wieder fallen die Klimaanlagen im Sommer aus. Dann stehen wir am Ende unserer Kräfte wie ein aufgeheiztes Häufchen Elend bei bis zu 40 Grad im Laderaum. Die Distanzen zu Großschlachtbetrieben werden wegen Zentralisierung und Monopolisierung  immer größer. Oft stehen wir im Stau. Ständig tritt mir jemand auf die Zehen und ständig sagt einer, ihm ist, schlecht er möge aussteigen. Aber unsere Bitten erhört keiner und aufgrund der Verzweiflung kommt es zu dem, zu dem es kommen muss: Massenpanik. Nicht alle kommen lebendig an.

Pro Jahr touren etwa 360 Millionen Rinder, Schweine, Pferde, Schafe und Ziegen durch Europa. Dazu kommt eine Milliarde Stück Geflügel.

“Ich ich froh in der EU geschlachtet zu werden”, meint Erika trotz alledem. Sie ist nicht neidisch auf die Schlachtungsmethoden in anderen Ländern. Eine nicht unwesentliche Menge europäischer Rinder gelangt nämlich bis in die Türkei und Nordafrika. Dort werden sie zu oft grausamst behandelt und nach traditionellen Methoden geschächtet. Immerhin muss die Seele, die bei Muslimen wie Juden im Blut sitzt, erst vom Tier entfernt werden. Erst dann kann Fleisch als koscher oder halal bezeichnet werden.

Schlachthof Anonymität 

Im Schlachthof angekommen, erinnert sich Rudi an den alten Welthit der Band Wizo

Sie gewährten einst schon Einblick in einen Schlachthof:

Verschämt reibt sich Willi eine Träne aus dem Auge. Denn keiner soll mitbekommen, dass er traurig ist. Die letzten Griffe sind Routine, schon zigtausendfach geübt…… Elektroschock und Kehlenschnitt verlaufen in Unwirklichkeit und allen ist der Magen flau beim Blick auf’s Schlachthoftor……und jetzt spritzt das warme Blut aus dem Hals der letzten Sau und mit ihr stirbt ein kleines Stück Geschichte unserer Stadt.“  

Doch im Gegensatz zu damals kann er nicht einmal auf Tränen der Schlächter hoffen. Der Schlachthof mit den traurigen Mitarbeitern wurde geschlossen. Denn während die Jahre vergingen – wurden Schlachthöfe immer weiter zentralisiert. Alles würde größer, effizienter und anonymer. Maschinen übernahmen immer mehr Aufgaben. Ein paar heftige Grunzer sowie Schreie – und die Geschichte vom Rudi ist aus. Dann spritzt, damals sowie heute, das warme Blut aus dem Hals der letzten Sau. Rudi wurde 6 Monate und 9 Tage alt. Rudi wurde betäubt, geschlachtet und zerlegt und für den weiteren Gebrauch fertiggemacht. Seine Seele lebt in Schopf, Karree, Ripperl, etc. weiter. Das Lied erschien 1994. Der besungene Schlachthof war damals 30 Jahre in Betrieb. Die weltweite Fleischproduktion hat sich seit Anfang der 60er mehr als vervierfacht. Tendenz weiter steigend. 

Fleischparadoxon

Noch im Mittelalter fanden Schlachtung und Zerlegung öffentliche statt. Das galt als eine Art Qualitätsmerkmal. Konnte der Konsument es nicht mit ansehen, war das Misstrauen groß. Immerhin war das die einzige Möglichkeit einen Eindruck über die Gesundheit des Tieres zu erhalten. Geändert hat sich das dann rapide ab 1854. Von da an schossen die ersten industriellen Schlachthöfe mit Fließbandproduktion aus dem Boden wie Schwammerl. Fleisch wurde immer mehr zum Alltagsessen. Heute findet der grausame Teil des Schlachthofdaseins abgekapselt von der Gesellschaft statt. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht, trifft heute nicht mehr zu. Denn er kennt keines der Tiere mehr die er im Supermarktregal in Plastik verpackt und vorteilhaft ausgeleuchtet kauft. Kein Rudi. Keine Erika. Nur noch ein Stück Fleisch mit einer Nummer. Und ein schwacher Versuch der Lebensmittelindustrie, über Apps etwas Leben in ein Stück totes Fleisch zu zaubern – sowie deren echtes Leben nachvollziehbar zu gestalten. 

In seinem letzten Interview schockierte der zusammengekauerte und hochgradig gestresste Rudi in der Warteschlange zum Schlachter: “Desto weniger ihr von den Bedingungen mitbekommt, desto mehr Fleisch esst ihr.” Denn während das Blut der letzten Sau hinter verschlossenen Türen spritzt, steigt der Fleischkonsum paradoxerweise kontinuierlich. “Auf der einen Seite findet ihr uns lieb, auf der anderen Seite esst ihr uns.”

Die Auswirken einer abgeschotteten Schlachtung 

Oft höre ich: “Wäh ich kann das Blut nicht sehen”,”Wenn da noch der Kopf an dem Viech dran ist, esse ich es nicht. Da graust mir, pfui.” Oder “Wissen’s, ich könnte niemals einem Tier etwas zuleid tun”, während sie ihren Strolchi streichelt und sich eine Schnitzelsemmel reinsteckt. Ja was glaubt du denn, wie ich in das Schnitzel komme? Indem mich jemand auf einer Löwenzahnblumenwiese zu Tode streichelt, auf jeden Fall nicht. “Ich meine, wenn ihr euer Schnitzel und euer Wurstsemmel essen wollt, muss mich irgendjemand umbringen. Das liegt in der Natur der Sache.”

Früher war nicht alles besser

Rudi erinnert sich: “Früher bin ich immer zum Gruber Herbert gefahren, das war der Metzger bei uns im Ort. Wenn du runter fährst zum Haunschmidt, gleich rechts”, weiß er sogar den Weg noch. “Naja, wehgetan hat die Schlachtung damals schon. Und manchmal war er Herbert auch furchtbar grausig zu mir – hat mich erschlagen oder mir mit einem Drahtstück in mein Hirn gestochert. Autsch hat das gezogen und gezwickt.

Aber wenn ich dann gesehen habe, wie sich die Leute freuen, wenn ich als Schnitzel mit Reis und Preiselbeeren ihren Sonntag versüßte, dann war’s das schon wert. Und was ich ihm auch zugute halten muss: Er hat jedes Stück von mir verbraucht. Nichts wurde weggeschmissen. Kutteln, Beuschel, meine Rüssel und Hirn. Aus allem wurde eine Spezialität. Ich und die Erika waren noch eine Seltenheit. Die Wohlstandsgesellschaft des 21. Jahrhunderts hingegen isst nur noch die besten Teile. Der Rest gelangt in den Export.

“Meine Aorta essen die Chinesen, mein Soja-Baucherl die Japaner, meinen Schwanz die Singapurer. Und das Hirn die Ungarn.”

Die Explosion der Fleischproduktion 

Die globale Fleischproduktion stieg seit 1961 von 71 auf 330 Millionen Tonnen pro Jahr. Bis 2050 prognostiziert die UN-Welternährungsorganisation ein weiteres Wachstum um weitere 85 Prozent. In der EU soll der Verzehr jedoch bis 2030 etwas sinken.

Die Deutschen verzehren von 87 Kilo Schlachtgewicht, etwa 60 Kilo tatsächlich. Österreich produziert durchschnittlich 97 kg Fleisch. Auf den Tellern landen schlussendlich 65 kg. Österreich hat hinter Luxemburg und Spanien den dritthöchsten Fleischkonsum in der EU.  

Ist der 3. Weltkrieg bereits im Gange?

“Oft kommt es mir vor, als wäre ich auf einem Schlachtfeld, wenn ich dann in die Tiefkühlkammer gebracht werde. Körper reiht sich an Körper. Schlachtvieh an Schlachtvieh. Ich bin zwar grundsätzlich Pazifist. Aber was bringt’s, wenn ich dabei jedes Mal sterbe?” 2014 wurden in der EU 25,27 Millionen Kühe geschlachtet. 248,65 Millionen Schweine, 43,8 Millionen Schafe, 4,8 Millionen Ziegen und 7,2 Milliarden Geflügel. Im Vergleich: Im bislang blutigsten Krieg aller Zeiten, dem 2. Weltkrieg, starben zwischen 60 und 90 Millionen Leute. Österreich alleine tötet mehr Tiere pro Jahr, als Deutschland Einwohner hat. Nämlich 99 Millionen. In dem weltgrößten Schlachthof des brasilianischen Konzerns JBS lassen acht Millionen Hühner, 49.000 Schweine und 85.000 Rinder ihr Leben – täglich. Das ist etwas mehr, als die Schweiz Einwohner hat.

Klima

Im Krieg verbreiteten sich Seuchen, wenn zu viele Kadaver auf kleinem Platz verwesten. Die Seuche des 21. Jahrhunderts ist ohne Zweifel der Klimawandel. Dieser beschränkt sich allerdings nicht auf Länder und Kontinente. Er rafft die ganze Welt nieder. In diesen Zeiten lösen jedoch nicht verwesende Menschenleichen Seuchen aus. Nun pflastern Tier und Pflanzenleichen unseren Weg zur Hölle. Für ein Viertel des ökologischen Fußabdrucks in Österreich ist die Ernährung verantwortlich. Die fünf weltgrößten Fleisch- und Milchkonzerne verursachen in diesem Kontext mehr Klima-Gase als der Öl-Riese Exxon. Tierische Produkte tragen nur zu einem Fünftel der Welternährung bei, beanspruchen aber vier Fünftel der Fläche. “Der Kapitalismus ist schuld”, schauen sich die Geister von Erika und Rudi nickend an.

Preisverfall 

„Heute bist du als Schnitzel nichts mehr wert“, ärgert sich der wiedergeborene Rudi. 

Der Fleischkonsum wurde auf dem Altar des kapitalistischen Treibens geopfert: “Umso mehr Tiere ihr umbringt, umso billiger wird es!” Der Geist von Rudi kriegt sich nicht ein: “Dieser Logik nach müsste ich auch eine niedrigere Strafe erhalten, wenn ich 1000 Menschen überrolle, anstatt nur einem. Ist das euer ernst?” Der Trend zu Megaställen mit Zehntausenden Tieren sei ungebremst. Das führt zu Fleischpreisen, die meistens einer bodenlosen Frechheit gleichkommen. Vor allem in Deutschland wird zunehmend Schweine- und Geflügelfleisch zu Niedrigstpreisen produziert. Zeitgleich können kleine Höfe nicht mithalten – müssen schließen.

Gesundheit

“Und dann ist dieses billige Fleisch, das außerdem auch noch voll mit Antibiotika und Anabolika ist, quasi sauungesund – zumindest wenn ihr zu viel davon mampft.” Denn leider geht die fleischreiche Kostform in der Regel mit einer insgesamt ungesunden Ernährungsweise einher. Zu viel tierisches Fett, zu viel Salz zu wenige hochwertige pflanzliche Produkte. Fleischtiger suchen in diesem Zusammenhang oft schon frühzeitig ernährungsbedingte Erkrankungen heim. Seien es unangenehme Verdauungsprobleme, Gicht oder schmerzhafte Arthrose. Vor allem ein erhöhter Konsum an rotem und gepökeltem Fleisch soll aber Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. “Ihr sollt ersticken an eurem Schnitzel”, gerät der im Schnitzel weiterlebende Geist von Rudi etwas in Rage. Die Deutschen verdrücken 164 g, die Österreicher 172 g pro Tag. Basierend auf  einem von der EAT-Lancet-Kommission veröffentlichten Konzept “The planetary health diet” zu genauen Ernährungsrichtlinien zum Schutz des Planeten, werden 35 g Fleisch pro Tag empfohlen. “Vielleicht habe ich auch etwas überreagiert. Ich will damit nicht sagen, ihr sollt kein Fleisch mehr essen. Es reicht, wenn ihr etwas weniger davon esst.”

Wer kann uns helfen?

Moralkeule und Bevormundung schmecken vielen Menschen nämlich gar nicht. Diese brauchen wir auch nicht. Denn auch wenn die Anzahl an Veganern in Europa leicht steigt – einer Lösung kommen wir nicht näher, wenn ein paar Veganer alles richtig machen. Wir brauchen nicht ein paar perfekte Menschen, die wie Rudi und Erika buddhistisch leben. Wir brauchen 9 Milliarden Leute, die nicht perfekt leben – aber sich Gedanken machen und sich ein Stück weit nachhaltiger sowie regionaler ernähren – und weniger Fleisch essen. Wenn ihr aber noch zu wenig Motivation habt, lade ich euch herzlich ein: Besucht mich doch einfach bei meiner nächsten Schlachtung. Vielleicht ändert das eure Anschauung. 

 

So jetzt aber genüg getratscht. Jetzt lasse ich mich erst einmal panieren. Und dann geht’s ab in die Friteuse. Die Leute warten auf mich. Hoffentlich hat dann keiner eine Glutenintoleranz und schmeißt mich deshalb weg.

 

Rudi und Erika leben seit 200 Jahren vegan und sind zum Buddhismus konvertiert. Ihr großer Traum ist es, eines Tages als Mensch wiedergeborene zu werden. Dann möchten sie gemeinsam in den großen Hallen der Welt über die Missstände in der Lebensmittelindustrie referieren.

Und die Moral von der Geschichte: Als Schwein nimmt dich einfach keiner Ernst.

 

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